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„Den vielen Menschen einen besseren Alltag“

Dieses Lebensmotto des IKEA Gründers Ingvar Kamprad ist nicht nur eine Leitlinie unserer Arbeit, sondern gerade in Zeiten sozialer, politischer und ökologischer Krisen auch aktueller denn je. Seit über 40 Jahren fördert die IKEA Stiftung Initiativen, die Veränderungen anstoßen, um die Lebenssituation von Menschen nachhaltig zu verbessern. Wir möchten nah bei den Menschen sein und dort unterstützen, wo das Leben mit all seinen Herausforderungen stattfindet.

Die IKEA Stiftung fördert Initiativen zu den Themen Wohnen, Architektur und Design, Verbraucherberatung, Projekte für Kinder und Jugendliche sowie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Unsere Förderung ist in der Regel keine Vollfinanzierung, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. Sie versteht sich als Anschub, der Projekte voranbringt – und manchmal schließen wir gezielt Finanzierungslücken, damit gute Ideen umgesetzt werden können. Unser Schwerpunkt liegt auf Vorhaben in Deutschland.

Zu sehen ist der neu entstandene Hinterhof des Integrativen Familienzentrums mit Tischtennisplatte, Verschattung und Begrünung. Auf dem Boden bunte gemalte Kreise in Blau und Grün.

Familienzentrum der Vielfalt

Der Ortsverband Dresden des Kinderschutzbundes verwandelte eine brachliegende Schokoladenfabrik in der Dresdner Johannstadt in ein Familienzentrum. Mit einer bunten Vielfalt an integrativen Angeboten sind hier Menschen in verschiedensten Lebenslagen willkommen.

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„Jedes neue Produkt sollte besser sein als die Alternativen am Markt“

Die IKEA Stiftung entdeckt und fördert Designtalente – Peter Vosding ist ein Beispiel dafür, wie unterstützende Begleitung, Austausch und handwerkliche Erfahrungen eine internationale Karriere mit auf den Weg bringen können.

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Mehrere Schulkinder sitzend, die in einem outdoor-Klassenzimmer an Möbeln aus Holz arbeiten, eine Lehrerin steht an einer Tafel und notiert etwas darauf, die Unterrichtsfläche ist mit einem Holzdach überdacht, welches bis zu einer Hütte aus Holz reicht.

Vom Schulgarten bis zum grünen Klassenzimmer

Viele Initiativen setzen inzwischen auf Projekte, die Schüler*innen unmittelbare Erfahrungen mit Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen: Die Bandbreite reicht von naturnahen Spielelementen auf dem Pausenhof bis zu grünen Klassenzimmern.

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Hier ist ein Foto von einem Tisch zu sehen, an dem Kinder sitzen und aus Müll etwas Neues schaffen, sie nähen mit Nadel und Faden aus Milchverpackungen neue Produkte.

Nutzen statt horten

Mit ihren Workshops für ein „Nachhaltiges Leben von morgen“ spricht die „bib der dinge“ Jugendliche aus Bochum an, die hier Wissen austauschen und an Kreativprojekten mitarbeiten können.

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Gruppenfoto der Preisträgerinnen und Preisträger des Preises der IKEA Stiftung 2024: Mehrere Personen stehen auf einer Bühne und halten gerahmte Urkunden der IKEA Stiftung, im Hintergrund eine beleuchtete Veranstaltungswand.

Preis der IKEA Stiftung

Nominiert werden besonders innovative und vielversprechende Initiativen, die zu einem nachhaltigeren Leben beitragen, soziale und ökologische Herausforderungen angehen oder Impulse geben, sich aktiv für einen gesunden Planeten einzusetzen.

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